Donnerstag

Radurlaub - Balsam für Körper, Geist und Seele.

Wiederentdeckung des Fahrrads

Egal, ob Sonne oder Wolken am Himmel. Egal, ob Frost oder Hitze im Gesicht spürbar. Wir holen unsere Drahtesel aus dem Keller und lassen dafür die benzinschluckenden, umweltverpestenden Kutschen im Stall. Die Radwege füllen sich. Die Zeit, in der man allein an einer Radfahrer-Ampel steht, ist vorbei. Ja, es ist wahr! Man wünscht sich vierspurige Fahrradbahnen, mehr Fahrradparkhäuser und Fahrradständer, mehr Fahrradrouten und Abstellplätze … Erlebt das Fahrrad eine Renaissance?

Radeln als Balsam für die Seele

Das herrliche Gefühl: Licht, Luft und Fahrtwind auf der Haut zu spüren, neue Eindrücke und Landschaften zu entdecken und dabei unsere Augen mit prachtvollen Bildern zu sättigen. Radeln ist nicht nur Sport oder eine Fortbewegungsart, Radeln ist ein Erlebnis! Nicht nur unser Körper profitiert, wenn wir auf dem Sattel sitzen, schwerelos und flott durch die Gegend getragen werden, auch die Psyche wird ernährt und gestärkt. Fachleute schreiben dem Radfahren eine wundervolle Wirkung zu: Aufgrund seiner gleichmäßigen, zyklischen Bewegungsform führt das Radfahren zur Entspannung und zum Ausgleich. Folge: Stress wird abgebaut – eine emotionale Harmonie und ein positives Körpergefühl breiten sich aus, manchmal sogar schon nach einer kurzen Fahrt. Dabei ist es nicht wichtig, wo geradelt wird, ob auf ruhigen Nebenstraßen oder im Grünen. Egal ob, wir ganz ruhig durch die Gegend rollen, oder ob das Fahren der körperlichen Herausforderung dient. Eines ist sicher: Der Stress wird abgebaut und der sportliche Erfolg kann unser Selbstbewusstsein stärken.

Umweltfreundlich Rad fahren

Es verursacht keinen Lärm und keine Abgase. Es ist umweltfreundlich. Es benötigt nicht viel Platz beim Parken. Und es fördert die Gesundheit und steigert das Wohlbefinden. Das Fahrrad – die ideale Lösung für die Umweltschützer, für die Gesundheitsorientierten, für die Sparsamen und auch für die Modernen, die ihre eigene Lebensqualität und die der anderen erhöhen wollen. Das Radfahren verbraucht keine fossilen Energien und verursacht keinen Feinstaub, keine Stickoxidemissionen und auch keine CO2-Emissionen. Die Förderung des Radfahrens ist nicht nur ein Beitrag zur Gesundheitsverbesserung durch die körperliche Bewegungsform, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der umweltpolitischen Ziele, Einhaltung der Luftqualität und zum Klimaschutz. Deswegen verbindet man immer häufiger die zwei Themen - das Fahrrad und den Umweltschutz - nicht nur mit dem alltäglichen Leben, sondern auch mit dem Urlaub.

Renommierte Veranstalter im In- und Ausland legen ihre Angebote in einer Datenbank ab, die im Internet unter http://www.rad-weg.com/ als Touren-Übersicht erscheint und nach allen Kriterien wie Länder, Regionen, Start- und Zielort, Preis auf- und absteigend, sowie nach Anreisedatum +/- 2 Wochen selektierbar ist. Das kommt der schnellen und gezielten Suche sehr entgegen und ist besonders für „last minute Buchungen“ von großem Vorteil, weil die Datenbank immer aktualisiert wird und der Kunde somit das Wetter berücksichtigen kann.